redbrick.de https://www.redbrick.de Privates Webportal von Christian Krause alias redbrick Tue, 04 Dec 2018 21:49:39 +0000 de-DE hourly 1 Sommerzeit ist Festivalzeit: Das Graspop Metal Meeting und das Wetter https://www.redbrick.de/2013/06/sommerzeit-ist-festivalzeit-das-graspop-festival-und-das-regenwetter/ https://www.redbrick.de/2013/06/sommerzeit-ist-festivalzeit-das-graspop-festival-und-das-regenwetter/#respond Sat, 22 Jun 2013 19:40:27 +0000 http://www.redbrick.de/?p=278 Am kommenden Wochenende, vom 28. bis zum 30.06.2013, findet in Dessel (Belgien) wieder das Dreitagesfestival Graspop Metal Meeting (GMM) statt. Die letzten Jahre wurde das GMM immer von sehr wechselhaftem Wetter begleitet. Mal war es stürmisch, mal extrem heiß und mal war man einem üblen Platzregen ausgesetzt. Besonders letzteres kann sehr unangenehm werden, wenn man nicht […]

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Am kommenden Wochenende, vom 28. bis zum 30.06.2013, findet in Dessel (Belgien) wieder das Dreitagesfestival Graspop Metal Meeting (GMM) statt. Die letzten Jahre wurde das GMM immer von sehr wechselhaftem Wetter begleitet. Mal war es stürmisch, mal extrem heiß und mal war man einem üblen Platzregen ausgesetzt. Besonders letzteres kann sehr unangenehm werden, wenn man nicht entsprechend vorbereitet ist. In den ersten Jahren war ich gar nicht vorbereitet und den wasserfallartigen Schauern schutzlos ausgeliefert.

Regnerische Impressionen vom GMMRegnerische Impressionen vom GMMRegnerische Impressionen vom GMM

Im vergangenen Jahr habe ich mir bei Amazon für ca. 50€ eine günstige Regenjacke bestellt und war guter Dinge. Ich musste aber leider feststellen, das Regenjacke nicht gleich Regenjacke ist. Zunächst kam der Regen durch den Reißverschluss durch und später drang das Wasser gänzlich durch die „Regenjacke“ durch. Damit mir das nicht wieder passiert, habe ich mich im Neuland Internet mal etwas genauer mit Regenjacken beschäftigt.

Als erstes habe ich die Suchmaschine meines Vertrauens gefragt, ob es Reviews/Empfehlungen zu Regenjacken für Festivals gibt. Das Ergebnis war ernüchternd. Entweder sind die Jacken billig und quasi nutzlos oder mit 250€ aufwärts viel zu teuer. Das mittlere Preissegment scheint bei Regenjacken nicht vorhanden zu sein. Nach ewiger Recherche durchs Netz habe ich dann einfach mal bei Youtube gesucht und bin dort auch fündig geworden. Da gibt es tatsächlich Menschen, die Videos zu Regenjacken machen.

[Youtube] Marmot Minimalist Rain Jacket Tested under a waterfall! A Review

Funktional hat mich die Jacke in dem Video überzeugt: winddicht, wasserdicht, leicht und dünn. Genau das, was ich gesucht habe. Also bemühte ich die Suchmaschine erneut. Diesmal aber gezielt nach dieser Jacke von Marmot. Der Preis war dann aber, wie schon erwartet, wieder ernüchternd: 199€. Für eine Regenjacke ist mir das eindeutig zu viel Geld. Als letzten Versuch begab ich mich auf zalando.de und habe dort nach Regenjacken geschaut. Und siehe da, irgendwo in den Tiefen des Kategoriewaldes fand ich die Marmot Minimalist – im Angebot. Zwar hätte ich lieber die schwarze Version gehabt, aber leider war nur die rote wegen geringer Stückzahl knapp 100€ günstiger. Nach ein wenig hin und her sowie Selbstüberredung, um den Preis von 100€ für eine Regenjacke zu rechtfertigen, habe ich dann zugeschlagen.

Nun kann das Festival mit seinem wechselhaften Wetter kommen! Ich bin gespannt, ob die Jacke ihren Preis und meinen Erwartungen gerecht wird. Aber vielleicht habe ich auch Glück und werde sie nicht brauchen.

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WWDC Keynote 2013: Eine Bewertung https://www.redbrick.de/2013/06/wwdc-keynote-2013-eine-bewertung/ https://www.redbrick.de/2013/06/wwdc-keynote-2013-eine-bewertung/#respond Tue, 11 Jun 2013 20:54:48 +0000 http://www.redbrick.de/?p=249 Anki Drive Was für ein tolles Spielzeug! So in etwa habe ich mir immer die Nachfolge der Carrera Bahn vorgestellt, die uns Kinder der 80er und 90er Jahre sehr viel Freude bereitet hat. Wie man damit wirklich spielt, das ist mir noch nicht so ganz klar. Aber das scheint ja auch lediglich eine Tech-Demo gewesen […]

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WWDC 2013 Logo

Anki Drive

Anki drive

Was für ein tolles Spielzeug! So in etwa habe ich mir immer die Nachfolge der Carrera Bahn vorgestellt, die uns Kinder der 80er und 90er Jahre sehr viel Freude bereitet hat. Wie man damit wirklich spielt, das ist mir noch nicht so ganz klar. Aber das scheint ja auch lediglich eine Tech-Demo gewesen zu sein. Ich bin jedenfalls sehr gespannt darauf.

Mac OS X Mavericks

Mac OS X Mavericks logo

Zunächst muss man sagen, dass Craig Federighi eine sehr unterhaltsame Show abgeliefert hat. Er ist richtig aufgeblüht und war mit sehr viel Leidenschaft und Überzeugung dabei, was ich ihm auch so abkaufe.

Finder Tabs

Es wurde auch mal Zeit, dass Apple dem Finder Tabs verpasst. Wenn ich das richtig gesehen habe, dann fehlt aber noch die Möglichkeit, zwei Tabs nebeneinander offen zu haben, ohne wieder ein zweites Finder Fenster zu öffnen. Da finde ich die aktuelle Modifikation TotalFinder von binarage momentan noch deutlich besser. Es gibt noch eine kostenlose Erweiterung für den Finder, die ich aber selbst nicht getestet habe. Wer nicht gerne Geld für Programme ausgibt, der kann sich XtraFinder mal anschauen.

Tagging

Wieder eins dieser Features, für die ich keine Anwendung finde. Aber dass es Menschen gibt, die damit durchaus etwas anfangen können und denen es ihr tägliches Leben erleichtert, kann ich durchaus nachvollziehen. Dennoch halte ich die konsequente Einführung quer durch das ganze Betriebssystem für übertrieben. Das wird mich nerven.

Multiple Displays

Das kommt gerade rechtzeitig. Bis dato hatte ich noch nicht das Vergnügen, einen weiteren Bildschirm an meinem MacBook Pro anzuschließen. Das wird sich aber sehr bald ändern. Ich habe schon viele Menschen fluchen gehört, weil der Betrieb mehrerer Monitore an einem Mac immer nur halbherzig implementiert war. Dass ich meinen Fernseher nun über meinen Apple TV ebenfalls als zweiten Monitor verwenden kann, ist ebenfalls eine feine Sache.

Performance und Battery Life

Schade, dass in der Keynote nur kurz angerissen wurde, was technisch unter der Haube von Mac OS X Mavericks geändert wurde. Das hörte sich alles sehr spannend und vielversprechend an.

Safari

Sidebar? Ernsthaft? Die hatte der Firefox schon in den späten 90ern. Und da habe ich sie schon nicht genutzt. Da werden auch die Shared Links nichts dran ändern. Dafür habe ich separate Programme bzw. lese wie gewohnt meine Tweets in meiner Twitter-Timeline, die Posts in meinem Facebook-Feed und die Artikel in meinem RSS-Reader. Die Performancesteigerung der in Safari verwendeten Engines sind natürlich willkommen. Ich habe selten weniger als 10 Tabs gleichzeitig offen. Besonders App Nap wird hier sehr viel Performance bringen. Derzeit habe ich noch App Tamer im Einsatz, was etwas sehr ähnliches macht: man kann festlegen, welche Programme keine CPU-Zeit mehr bekommen sollen, sobald sie nicht mehr im Fokus sind und in den Hintergrund verbannt wurden.

iCloud Keychain

Endlich wird die Keychain wieder auf alle Geräte synchronisiert! Mal sehen, ob Apple hier noch weitere Features einführt. Nach aktuellem Stand bleibe ich aber noch bei 1Password von agilebits, weil es einfach funktioniert und wesentlich mehr Funktionen bietet, als nur Passwörter zu synchronisieren. Meine sämtlichen Lizenzen und Keys verwalte ich beispielsweise ebenfalls damit. Für viele dürfte außerdem interessant sein, dass es 1Password für Mac, Windows, iPhone, iPad und auch Android gibt. Absolut empfehlenswert!

Maps

Maps sieht sehr schick aus. Vor allem die 3D-Ansicht hinterlässt einen guten Eindruck. Aber wie aktuell und umfassend das Kartenmaterial außerhalb der USA ist, das bleibt noch abzuwarten. Routen vom Mac direkt aufs iPhone zu schicken ist wesentlich angenehmer als die Adresse immer manuell in Navigon eingeben zu müssen.

iBooks

Es ist nur konsequent iBooks auch auf dem Mac verwenden zu können. Das hätte beim ersten Release eigentlich schon auf allen Plattformen zur Verfügung stehen sollen.

MacBook Air

Macbook Air battery life

Mich persönlich interessiert das MacBook Air nur geringfügig. Ich habe mein MacBook Pro und brauche auch die Hardware. Insbesondere die geringe Festplattenkapazität beim Air ist ein No-go für mich. Aber die 12 Stunden Batterielaufzeit sind verdammt beeindruckend.

Mac Pro

Mac Pro: neu neben alt

Wow! Just WOW! So viel Power in einem so kleinen Gerät? Respekt! Drei 4K-Displays? Braucht noch kein Mensch. Aber gut zu wissen, dass es jetzt geht. Ich bin auf den Preis gespannt!

iWork for iCloud

Aus technischer Sicht finde ich das äußerst beeindruckend. Die kompletten iWork Applikationen in HTML, CSS und Javascript, ohne einen Unterschied zu einer native Applikation zu sehen. Um mal von unterwegs ein Word-Dokument zu editieren ist das eine tolle Erweiterung der iCloud.

iOS 7

iOS 7

Zunächst zum neuen Design: das sieht alles echt schön aus. Sehr aufgeräumt und übersichtlich. Frei nach dem Motto „Content is King“. Und genau so soll es sein. Zwei Dinge habe ich aber daran dennoch auszusetzen. Es ist alles sehr hell; sehr viel weiß. Wenn der Helligkeitssensor mit iOS 7 endlich vernünftig arbeitet, dann wird das kein Problem sein. Aber daran glaube ich nicht. Der Zweite Punkt, der mir nicht gefällt, dass ist das Icon von Safari. Hässlich, wie die Nacht. Bäh! Aber kommen wir zu den neuen Funktionen.

Control Center

Endlich kein Grund mehr für einen Jailbreak! Das Fehlen der Schalter für WLAN und Bluetooth waren die letzten Gründe für mich, noch auf den Jailbreak zu setzen. Ich hoffe, dass man außer der gezeigten Schalter noch weitere hinzufügen kann. Zwar verwende ich VPN und Tethering recht selten, aber es wäre schon gut, wenn ich diese auch über das Control Center ein- und ausschalten könnte. Die eingebaute Taschenlampe dürfte um einiges schneller an sein, als eine der vielen Apps zu starten, die nun vermutlich alle aus dem App Store fliegen werden.

Multitasking

Eigentlich ist das nur eine konsequente Weiterführung des Speichermanagements, das es ja schon eine ganze Weile gibt. Wie sich das auf die Batterielaufzeit auswirken wird, das wird sich dann noch zeigen. Hoffentlich hat Apple hier nicht nachgelassen. Immerhin haben sie diesbezüglich nichts gesagt. Das ist ungewöhnlich. Entweder wurde die Batterielaufzeit verbessert oder sie wurde trotz neuer Powerfresser gleichgehalten.

Airdrop

Hier finde ich mal wieder keinen Anwendungsfall für mich. Die meisten Freunde und Bekannten haben ein Android Smartphone. Und wenn ich mal etwas teilen will, dann mache ich das in der Regel via Facebook, Twitter oder Instagram.

Camera

Instagram-Filter direkt in der iOS Camera-App. Juchu. Die neue Art der Darstellung vorhandener Fotos in Collections erscheint mir auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig. Besonders die Miniaturansicht stelle ich mir alles andere als praktisch vor.

iOS in the Car

Tolle Sache. Leider habe ich kein Geld für ein neues Auto übrig. Schade.

iTunes Radio

Hier heißt es wohl mal wieder: abwarten. Irgendwie bezweifle ich, dass es in Deutschland jemals zu einem sinnvollen Deal mit den Labels und der GEMA kommen wird.

 „Can’t innovate anymore my ass!“

Ganz ehrlich: Innovationen habe ich nicht sonderlich viele gesehen. Sehr viele Dinge wurden lediglich von Jailbreak-Apps oder Android (endlich) übernommen, bzw. vorhandene Technologie und Funktionen wurden konsequent weitergeführt. Wenn irgendwo Innovation zu sehen war, dann nur beim Mac Pro und technisch unter der Haube von Mac OS X Mavericks (bis ich mich an diesen nahmen gewöhnt habe, wir noch viel Zeit vergehen).

Ich muss aber auch sagen, dass mich die diesjährige WWDC Keynote positiv überrascht hat. Es wurde doch mehr präsentiert, als ich gedacht hätte. Eigentlich hatte ich mich schon damit abgefunden, dass Apple langsam aber sicher auf den absteigenden Ast zusteuert.

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Mein Bekenntnis zum Nerd- und Geektum https://www.redbrick.de/2012/10/mein-bekenntnis-zum-nerd-und-geektum/ https://www.redbrick.de/2012/10/mein-bekenntnis-zum-nerd-und-geektum/#comments Thu, 04 Oct 2012 22:10:53 +0000 https://www.redbrick.de/?p=194 Mit diesem Blogeintrag komme ich dem Aufruf der Geeksisters nach und schreie es ins Internet hinaus: „Ich bin ein Nerd, holt mich hier raus!“ Ne, das war falsch. „Ich bin ein Nerd ‐ und das ist auch gut so!“ Zunächst möchte ich kurz klarstellen, dass die Begriffe Nerd und Geek eine gewisse Geschichte hinter sich haben […]

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Mit diesem Blogeintrag komme ich dem Aufruf der Geeksisters nach und schreie es ins Internet hinaus: „Ich bin ein Nerd, holt mich hier raus!“ Ne, das war falsch. „Ich bin ein Nerd ‐ und das ist auch gut so!“

Zunächst möchte ich kurz klarstellen, dass die Begriffe Nerd und Geek eine gewisse Geschichte hinter sich haben und sich ihre Definitionen über die Zeit etwas verändert haben, aber ihr alter Ruf oft noch nachhängt. Was damals noch als Schublade für extreme Charaktere wie Steve Urkel oder Jerry Steiner (Parker Lewis ‐ Der coole von der Schule) diente, so sind die Bezeichnungen etwas aufgeweicht und von der Bedeutung auseinandergedriftet, obwohl viele immer noch beide Begriffe gleichsetzen und sie als Synonym verwenden. So versteht man zumeist unter einem Nerd einen Menschen, der sich sehr für technische Dinge wie Computer, Videospiele oder deren Programmierung interessiert. Wohingegen ein Geek ein Mensch ist, der etwas mit sehr großer Leidenschaft macht. Im Prinzip kann man also sagen, dass ein Nerd ein technikorientierter Geek ist. Geeks gibt es eigentlich in jedem Bereich. Populär sind die Comic Geeks, Game Geeks und Internet Geeks. Oft nicht als solche bezeichnet, gibt es beispielsweise auch die Star Trek, Book, Movie, LARP, Fashion oder Serien Geeks. Die Liste kann man bis ins Unendliche fortführen. Eine nette Liste hat The 56 Geeks Project (Auflistung der einzelnen Typen).

Was macht mich nun also zum Nerd & Geek?

Da gibt es viele Dinge. Zunächst bin ich seit meiner Kindheit ein absolut leidenschaftlicher Videospieler. Das fing mit einem Atari an, den mein Vater von einem Arbeitskollegen ausgeliehen bekommen hatte und später mit einem eigenen Amiga 500+ mit selbst eingelöteter Speichererweiterung, inklusive Ausfräsung für den Kippschalter neben dem Diskettenlaufwerk .oO(Hach ja, die guten alten 1,4 MB 2HD Scheiben). Spiele wie Barbarian, Moonstone, Bubble Bobble oder The Great Giana Sisters (ich bin schon sehr gespannt auf die Neuauflage) bleiben unvergessen!

Etwas später kam der Game Boy von Nintendo auf den Markt. Als ich die erste Werbung sah, musste ich unbedingt einen haben. Aber aus irgendeinem Grund haben meine Eltern das nicht gewollt. Zu meiner Erstkommunion habe ich dann von meinem Opa das Game Boy-Spiel Dr. Mario. Mit glänzenden Augen bin ich dann gleich zu meinen Eltern gerannt und sagte: „Ha! Jetzt MUSS ich einen Game Boy bekommen!“ Meine Eltern lachten. Denn einige Minuten später bekam ich als Sammelgeschenk meiner Onkel und Tanten auch noch den Game Boy.

Jahre danach schleppte mein Vater dann den ersten Familien-PC an: ein 486er DX 4 100 mit Turbo-Knopf. An diesem Power-Rechner spielte ich zu Beginn Spiele wie Commander Keen, Return to Casle Wolfenstein sowie Doom und Doom 2. Einige PCs später mündet es nach einer langen Zeit in einem selbst aufgezogenen Unreal Tournament Clan, einer etwas kürzeren Zeit mit der PlayStation 2 und einer noch kürzeren Zeit mit der Wii in vielen, vielen Stunden an der Playstation 3. Im Moment fesselt mich Borderlands 2, dessen Vorgänger mir schon mehrere 100 Stunden Spaß bescherte. Unmittelbar vor Borderlands 2 habe ich noch 475 Stunden in Diablo 3 investiert.

Eine weitere große Leidenschaft von mir sind Serien und Filme. Davon gibt es zu viele, unglaublich gute. Unangefochten an der Serienspitze thront Breaking Bad. Diese Serie hat mich absolut vom Hocker gehauen und gefesselt. Danach folgen Dexter, Firefly, Dr. House und Game of Thrones. Zu gerne erinnere ich mich aber auch an Serien, die ich in meiner Kindheit und Jugend geschaut habe: Saber Rider und die Starsheriffs, Mila Superstar, die Spezialisten Unterwegs, Friends, Captain N Der Game Master und, ganz wichtig, die Fernsehserie Batman, die damals noch samstags morgens im Sat.1 ausgestrahlt wurde. Ab und an bleibe ich an Wochenenden auch bis tief in die Nacht an Youtube kleben und durchforste es nach Anfangssequenzen der alten Serien.

Am meisten beeindruckt hat mich damals der Film Tron, der vor nicht allzu langer Zeit einen durchaus würdigen Nachfolger bekommen hat. Für die damalige Zeit (das Original ist von 1982!) war es technisch ein unheimlich gut gemachter Film, mit einem völlig neuen Setting und einer noch nie dagewesenen Art der visuellen Darstellung. Daneben gibt es natürlich noch diverse Klassiker wie der deutsche Film 23 ‐ Nichts ist so wie es scheint, War Games, Hackers, die großartige Triologie Zurück in die Zukunft  und, selbstredend, die Star Wars Reihe. Ein vermutlich nicht sonderlich bekannter Film, der mir auch richtig gut gefallen hat und definitiv in die Geek-Ecke eingeordnet werden muss, ist Brainscan: eine verstörende Reise durch das Gehirn eines Horrorfilm und Computer Geeks. Überhaupt mag ich Horror- und im besonderen die Trashfilme sehr gerne. An dieser Stelle sei die Webseite Nerdkino wärmstens empfohlen.

Nicht zu letzt macht mich wohl mein Job als Webanwendungsentwickler neben vielen weiteren Kleinigkeiten wie das Yoyo-Spielen (ich wurde sogar mal Sechster in der Sportsclass auf der Deutschen Meisterschaft) zu einem Nerd & Geek. Ich glaube abstreiten kann ich diese Titel definitiv nicht. Aber warum sollte ich das auch? Denn all diese Dinge bereiten mir große Freude.

Wie konnte es dazu kommen?

Ich kann das nicht wirklich an einem einzelnen Ereignis, einem Zeitpunkt oder dem Einfluss einer Person festmachen. Meinen ersten Kontakt mit etwas nerdigem hatte ich, wie vorhin schon erwähnt, als mein Vater eines Tages mit einem ausgeliehenen Atari und einige Zeit später dann mit einem Amiga 500+ von der Arbeit nach Hause kam. Der Commodore Amiga war zu meiner Grundschulzeit unglaublich populär. Sehr viele Freunde hatten zu Hause einen. Die Top-Thmen auf dem Pausenhof waren die Fortschritte bei Monkey Island und Indiana Jones. Wer alleine nicht weiterkam, der hat sich Tipps und Tricks in der Zeitschrift Amiga Joker geholt. Auch in meiner Familie waren Computer immer Thema. Egal ob bei einem Cousin, der an einem Computer ein „kleines“ Gerät angeschlossen hatte, das merkwürdige Piep-Gräusche von sich gab, oder einem Onkel, der einen eigenen Computerladen betrieben hat und immer das neuste und beste Zeug vorgeführt hat. Ich werde nie vergessen, wie beeindruckt ich war, als er mir an seinem High-End Rechner das Spiel Rebell Assault gezeigt hat.

Auf Anraten des besagten Cousins habe ich mich in der Realschule dann als Wahlpflichtfach für die Informatik entschieden. Als sich herausstellte, dass mir das Programmieren eines virtuellen kleinen Roboters mit Namen Niki liegt und der Lehrer mit Extra-Aufgaben für mich nicht hinterherkam, war der Rest meiner Laufbahn quasi vorgezeichnet und es nahm entsprechend seinen Lauf. Nach der Realschule ging es dann zur Fachhochschule für höhere Technik, woran sich eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration anschloss und nach einem Studium im Fachbereich Software Engineering in meinem jetzigen Job als Programmierer bzw. Webanwendungsentwickler mündet.

Und wie lebt es sich so als Nerd & Geek?

Auch wenn man überall hört, dass das Nerd- und Geektum dank des allgegenwärtigen Internets und allem, was daran angeschlossen ist, im Mainstream und Alltag angekommen ist, so kann ich nicht sagen, dass es immer leicht ist. Ich denke, dass es daran liegt, dass ich in einer Kleinstadt aufgewachsen bin und lebe. Hier scheinen mir die Nerds und Geeks nicht so präsent und akzeptiert bzw. selbstverständlich zu sein, wie es in den größeren Städten der Fall ist. Durch meinen Beruf gleicht sich das aber wieder recht gut aus. Die meisten Kollegen sind Nerds und Geeks; jeder auf seine eigene Weise und es gibt Dinge, über die sich nur die Nerds und Geeks amüsieren können. Bei dem einen sind es Memes, bei dem anderen sind es die neusten Trends und News in der Softwareentwicklung und bei wieder anderen sind es die Bronies.

Fast jeder spielt gerne Viedeospiele. Lediglich die Zeit, die man bereit ist dafür zu investieren, unterscheidet sich. Schon oft habe ich mit Freunden begonnen, verschiedene Spiele im Coop-Modus zu spielen. Jeder hat danach mit Begeisterung gesagt: „Das müssen wir unbedingt wiederholen und weiterspielen!“ Ich sag mal so: wenn ich mich auf diese Aussage verlassen würde, dann würde ich kein Spiel jemals zu Ende spielen. Wenn ich ein Spiel spiele, dann versinke ich in dieser Welt und will immer weiter spielen. Ja, stellenweise kann man das sicherlich als Sucht bezeichnen. In der Anfangszeit, wenn ein Spiel gerade frisch auf dem Markt ist, dann spiele ich es exzessiv. Das geht dann in der Regel nicht länger als eine Woche, da ich so ein Spiel meistens innerhalb eines Wochenendes ein Mal durchgespielt habe. Ab dann bin ich wieder für andere Dinge zu haben; zum Beispiel Spieleabende.

In meiner Jugend habe ich noch sehr viel Magic: The Gathering gespielt. Erst sehr spät stieß ich zu der Truppe von Klassenkameraden, die Das schwarze Auge und diverse weitere Pen & Paper Rollenspiele spielten. Bis auf ein paar einzelne Abenteuer und eine große Kampagne habe ich dort aber nicht so viel gespielt. Wen Brett- und Pen & Paper Spiele interessieren, dem möchte ich an dieser Stelle den TableTop-Channel von Geek & Sundry empfehlen, wo Will Wheaton wöchentlich großartige Spiele präsentiert. Aber auch die anderen Channel sind einen Blick wert! Besonders der Channel der Webserie The Guild von und mit der rothaarigen Nerd-Queen Felicia Day, die gerade in die sechste Runde gestartet ist – die Serie, nicht Felicia.

Eigentlich steckt doch in jedem auf die eine oder andere Art ein Geek. Bei einigen ist es etwas ausgeprägter, als bei anderen. Wichtig ist doch, dass jeder für irgendwas eine Leidenschaft hegt, der er oder sie auch nachgeht.

In diesem Sinne: We’re geeks together!

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Push your emails to iOS devices via dovecot mailserver and boxcar https://www.redbrick.de/2011/12/push-your-emails-to-ios-devices-via-dovecot-mailserver-and-boxcar/ https://www.redbrick.de/2011/12/push-your-emails-to-ios-devices-via-dovecot-mailserver-and-boxcar/#respond Thu, 22 Dec 2011 18:35:27 +0000 http://www.redbrick.de/?p=181 Since Apple implemented its push framework in iOS I wanted to have my emails pushed to my iPhone. The easiest way to do this is to use the service boxcar. To get my mails pushed to my iPhone I added the boxcar provider „Email Account“. With activating this provider I’ve got a boxcar forwarding mail address. Every […]

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Since Apple implemented its push framework in iOS I wanted to have my emails pushed to my iPhone. The easiest way to do this is to use the service boxcar. To get my mails pushed to my iPhone I added the boxcar provider „Email Account“. With activating this provider I’ve got a boxcar forwarding mail address. Every mail sent to this address will be pushed to my iPhone. Although boxcar says that they don’t scan, save or use those mails for anything else than parsing the needed information to generate the push message, I am too paranoid to blindly trust them. So I don’t want to send the complete mails to them but only the subject and the sender. This post shows how I managed this with my mail server which runs dovecot 2 with the sieve plugin and postfix.

Since there is much documentation out there on setting up dovecot and postfix I’ll skip this part an concentrate on getting sieve running and forwarding received emails to the boxcar address.

At first you have to activate the sieve plugin by editing the dovecot configuration file (i.e. /etc/dovecot/dovecot.conf). Find the protocols section and make the lda part look like follows:

protocol lda {
  # Address to use when sending rejection mails.
  postmaster_address = postmaster@YOUR-DOMAIN.COM

  # Hostname to use in various parts of sent mails, eg. in Message-Id.
  # Default is the system's real hostname.
  hostname = YOUR-DOMAIN.COM

  # Support for dynamically loadable plugins. mail_plugins is a space separated
  # list of plugins to load.
  mail_plugins = sieve
  mail_plugin_dir = /usr/lib/dovecot/modules/lda

  # Binary to use for sending mails.
  sendmail_path = /usr/lib/sendmail

  # UNIX socket path to master authentication server to find users.
  auth_socket_path = /var/run/dovecot/auth-master
}

In the same file scroll down and find the plugin section. If it doesn’t exists, create it. Then make it look like as follows:

plugin {
  sieve=/var/vmail/%d/%n/.dovecot.sieve	#points to the users sieve rules file
  sieve_dir=/var/vmail/%d/%n/sieve #points to the users sieve directory
}

Those directives may very depending on the used system which in my case is debian squeeze.

After saving the config file and reloading dovecot, the sieve plugin should be ready. Now create the needed sieve rules in your .dovecot.sieve file (i.e. /var/vmail/YOUR-DOMAIN/YOU/.dovecot.sieve):

# Load the needed sieve plugins
require ["environment", "fileinto","imap4flags","envelope","enotify", "variables", "regex","reject","vacation","relational"];

# Don't forward mails from a specific mail
if anyof (address :contains "From" "YOU@YOUR-DOMAIN.COM")
{
        stop;
}
# Don't forward spam mails but move them into the junk folder and mark them as read
elsif anyof (header :contains "Subject" "***SPAM***",
        header :is "X-Spam-Flag" "YES")
{
        fileinto "Junk";
        setflag "\\Seen";
        stop;
}
# Send a new email to your boxcar address
elsif anyof ( header :matches "Subject" "*")
{
        # Capture the subject in a variable
        set "subject" "${1}";

        if anyof (header :matches "From" "*")
        {
                # Capture sender in a variable
                set "from" "${1}";
                # Send the mail
                notify :message "${subject}: ${from}" "mailto:YOUR-BOXCAR-ALIAS@push.boxcar.io";
        }
}

That’s it! If you run into problems or if you have and suggestions feel free to leave a comment.

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Personalvermittlung und Recruiting in der IT https://www.redbrick.de/2010/12/personalvermittlung-und-recruiting-in-der-it/ https://www.redbrick.de/2010/12/personalvermittlung-und-recruiting-in-der-it/#respond Thu, 23 Dec 2010 12:32:37 +0000 http://www.redbrick.de/?p=153 Am vergangenen Mittwoch bin ich über meinen RSS-Reader auf einen sehr schönen Artikel gestoßen, der das Verhalten von Headhuntern und Personalvermittlern im IT-Bereich anprangert. Da mich die fragwürdigen Jobangebote, die zumeist über das Netzwerk XING eintrudeln, ähnlich nerven, habe ich den englischen Artikel hier einfach mal ins Deutsche übersetzt.Auch wenn dieser Artikel meine Meinung sehr […]

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Am vergangenen Mittwoch bin ich über meinen RSS-Reader auf einen sehr schönen Artikel gestoßen, der das Verhalten von Headhuntern und Personalvermittlern im IT-Bereich anprangert. Da mich die fragwürdigen Jobangebote, die zumeist über das Netzwerk XING eintrudeln, ähnlich nerven, habe ich den englischen Artikel hier einfach mal ins Deutsche übersetzt.
Auch wenn dieser Artikel meine Meinung sehr gut widerspiegelt: der folgende Text ist aus der Warte des Originalautors geschrieben und nicht aus meiner eigenen.

Stellensuche 101

Heutzutage benutzt jeder das Internet, um einen neuen Job oder neue Angestellte zu finden. Aber mehr und mehr fällt mir auf, dass dies immer mehr zu einem riesigen Chaos wird.

Dieser Blogeintrag ist den Menschen gewidmet, die mich kontaktieren, weil sie das beste Jobangebot für mich haben. Die meisten Anfragen bekomme ich durch mein Online Resume oder mein LinkedIn-Profil. Ich beschwere mich nicht über die Tatsache, dass ich über diese Wege kontaktiert werde, aber ich vermerke ein paar Punkte, die für die Personalvermittler und Headhunter nützlich sein könnten, um mich für das zu interessieren, was sie mir anzubieten haben.

Ich meine, „Senior-Level PHP Webentwickler gesucht für eine SOFORTANSTELLUNG“ ist kein Betreff, der mich ansprechen könnte. Ich habe einen großartigen Job und selbst wenn ich kündigen wollen würde, dann würde es mindestens einige Monate dauern, bis ich wirklich aus der Firma raus bin. Demnach ist eine Sofortanstellung nichts, das für mich in Frage kommt.

Eine weitere Anfrage flatterte in meine bereits explodierende Mailbox: „Senior Java Architekt/Analyst/Programmierer“. Ich meine, Java!?! Das Keywordmatching-Tool, das sie nutzen, sollte den Unterschied zwischen Java und PHP kennen. Nehmen sie auch nur ein wenig Zeit, um sich mein Profil nach dem Aufpoppen in der Keywordmatching-Ergebnisliste durchzusehen? Offensichtlich nicht! Also warum sollte mich das interessieren?

Wann immer eine große Firma eine Position für einen Senior PHP Entwickler ausschreibt, denken sie nicht, dass sie der erste Personalvermittler sind, der mich diesbezüglich kontaktiert. Im Durchschnitt bekomme ich 20 bis 50 Anrufe und über 100 E-Mails an dem Tag, an dem die Position ausgeschrieben wurde. Seien sie also direkt und versuchen sie nicht, den Namen ihrer Klienten zu verbergen, da ich schon weiß, um welche Firma es geht (ich habe die gleichen Informationen wie sie). Und wenn sie mir ein Jobangebot schicken, denn Kopieren sie nicht einfach die E-Mail, die sie bekommen haben sondern verpassen sie ihr das Look and Feel ihrer Firma. Warum sollte ich an etwas interessiert sein, das ich schon 100-fach bekommen habe?

Ich weiß, dass es ein harter Markt mit vielen Wettbewerbern und so vielen Technologien und Fähigkeiten ist, über die es den Überblick zu behalten gilt. Ich weiß, aber es ist ihr Business! Sie haben sich für diesen Job entschieden. Also flennen sie nicht rum, wenn sie etwas Arbeit zu tun haben. Denken sie, wir schalten einfach unsere Computer ein und der Code schreibt sich von selbst? Sie machen ihren Job, ich meinen.

Ich bin nicht grundsätzlich gegen Personalvermittler, denn eine menge PHP-Entwickler fragen mich nach guten Arbeitsplätzen und es ist immer schön, ihnen dabei helfen zu können, einen passenden Job zu finden. Eine ausgewählte Gruppe an Personalvermittlern in meiner Kontaktliste zu haben, ist von großem Wert – sowohl für die Entwickler, als auch für die Personalvermittler.

Und durch diesen Prozess habe ich folgende Dinge gelernt:

  • – PHP-Entwickler lieben es zu arbeiten.
  • – Sie mögen es nicht, auf dem Arbeitsweg im Stau zu stehen (verlorene Zeit vs. Arbeit).
  • – Sie haben ihre Lieblingsprojekte und mögen Wissensteilung.
  • – Sie mögen Konferenzen, User Groups und Netzwerke

Das lässt sich also in folgendes übersetzen:

  • – Geben sie mir ein Projekt und ich setze es um.
  • – Lassen sie es mich von zu Hause auf meinem bequemen Stuhl erledigen.
  • – Ich möchte an dem Open Source Projekt arbeiten, das in dem Unternehmen verwendet wird.
  • – Einmal im Monat möchte ich ein Competence Meeting für PHP oder Firmentechnologien.
  • – Fast jeden Monat ist irgendwo eine Konferenz: ich möchte ein Ticket für eine von ihnen.

Merkwürdiges Völkchen, diese PHP-Entwickler, nicht wahr? Die wollen nicht viel. Nur ein wenig mehr als diese Internet Hippies aus der alten Zeit „Arbeite für Bandbreite“. Das ist nicht besonders viel.

Wenn sie im Rekrutierungsgeschäft sind, dann versuchen sie mit ihrem Klienten in Kontakt zu kommen und einen Deal auszuhandeln, dass sie den „üblichen“ Kram in etwas besonderes umwandeln. Auch wenn sie eine Menge an PHP-Jobs auf ihren Tisch bekommen, machen sie sich mit dem Enduser vertraut, dem PHP-Entwickler. Schauen sie nach einer User Group in ihrem Land oder in ihrer Region. Kommen sie mit ihnen in Kontakt und lernen sie die Community zu verstehen. Lernen sie von ihnen. Sie werden ihnen mit Freuden erklären, was ihr Traumjob wäre, für den sie ihren Job wechseln würden. Tip: Warum nicht mal nach einem User Group Treffen einen Drink ausgeben?

Sie können User Groups ganz einfach bei Google finden. Suchen sie dort nach „php user group <Ort>“ oder in meinem Fall „php user group belgium„.

Und wenn ihr auf der Suche nach einem neuen PHP Job seid, dann wendet euch an die Community. Die meisten von uns haben eine Liste mit offenen Stellen und eine kurze Liste von vertrauensvollen und einsichtigen Personalvermittlern, die die sich auf die PHP Community eingelassen haben und euch nicht enttäuschen werden.

So, ich bin froh, dass es jetzt raus ist. Zwischen Beginn und Fertigstellung des Artikels (ungefähr eine Stunde) habe ich wieder 24 Anfragen von verschiedenen Headhuntern für den selben Job bekommen. Das ist, was ich denke.

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Mein Mac OS X Setup: Web und Kommunikation https://www.redbrick.de/2010/07/mein-mac-os-x-setup-web-und-kommunikation/ https://www.redbrick.de/2010/07/mein-mac-os-x-setup-web-und-kommunikation/#respond Thu, 22 Jul 2010 10:26:36 +0000 http://www.redbrick.de/53 Gegen Mitte des Jahres 2003, kurz nach meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der Telekom bzw. der T-Systems CSM GmbH, kurz vor meinem Studium, habe ich mir mein erstes Notebook in Form eines 14 Zoll iBooks zugelegt. Der Entscheidungsgrund für den Architekturwechsel war für mich das BSD-Subsystem und die angenehme grafische Oberfläche von Apple’s […]

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Gegen Mitte des Jahres 2003, kurz nach meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der Telekom bzw. der T-Systems CSM GmbH, kurz vor meinem Studium, habe ich mir mein erstes Notebook in Form eines 14 Zoll iBooks zugelegt. Der Entscheidungsgrund für den Architekturwechsel war für mich das BSD-Subsystem und die angenehme grafische Oberfläche von Apple’s Betriebssystem. Seither habe ich Linux und FreeBSD von meinem PC verbannt und er läuft unter Windows XP nur noch als Spielekiste. Sämtliche Windows-Programme konnte ich über die Zeit mit ebenbürtigen oder besseren Alternativen auf Mac OS X ersetzen. Die von mir am häufigsten verwendeten Programme, auf die ich nicht mehr verzichten möchte, werde ich in drei kurzen Artikeln zu den drei Themengebieten „Web und Kommunikation“, „Web Development“ und „Helferlein“ vorstellen.

Webbrowser

Als Browser verwende ich Safari. Einen guten Grund dafür kann ich nicht wirklich nennen. Zwischenzeitlich habe ich auf Google Chrome umgestellt. Aber seit der Version 5 bin ich wieder zum Safari gewechselt. Da ich MobileMe verwende, macht Safari wegen der Synchronisation der Bookmarks einfach mehr Sinn. Die wichtigste (kostenpflichtige) Erweiterung für mich ist seit jeher Saft, die bei mir hauptsächlich dazu dient, meine Browser-Sessions zu verwalten. Das funktioniert auch wunderbar – sogar bei einem plötzlichen Absturz oder einem forcierten Beenden von Safari.

Saft App 
Saft Preferences

Eine kurze Liste mit den interessantesten Features von Saft (die komplette Featureliste gibt es auf der Produktwebseite):

  • Werbe- und Bannerblocker einfachen URL-Mustererkennung
  • Statt neue Fenster zu öffnen, in einem neuen Tab öffnen
  • Automatisches Ausblenden des Downloadfensters nach einer einzustellenden Zeit
  • Automatisches Speichern und Wiederherstellen Der Fenster und Tabs beim Beenden und Starten
  • Annimationen unterdrücken
  • HTML-Reloads unterdrücken
  • Bilder und Browserplugins unterdrücken
  • Skripten verbieten, Fenster in den Vordergrund zu bringen

Mittlerweile wurden einige Features schon in Safari selbst integriert und demzufolge aus der Erweiterung entfernt.

E-Mail

Auch beim Thema E-Mail halte ich an dem Client fest, den Mac OS X mitbringt: Apple Mail. Eine unverzichtbare Erweiterung ist für mich GPGMail, um E-Mails verschlüsseln und signieren zu können. Infos zu GPGMail unter Snow Leopard gibt es bei kaipi.de. Hauptgrund für die Nutzung von Apple Mail sind für mich die Apple typische Usability und das Look and Feel.

News

Für meine tägliche Dosis News und Informationen verwende ich zum einen RSS-Feeds und zum anderen den Microblogging-Dienst Twitter. Für beide Informationsquellen gibt es eine gewaltige Anzahl an Applikationen für den Desktop. Mit Socialite dachte ich zunächst ein gutes Programm gefunden zu haben, dass sowohl Twitter als auch RSS bzw. Google Reader beherrscht, doch war das ein Fehlkauf, weil mir diese Applikation einfach zu bullig und langsam ist. Hier kommen meine Alternativen:

RSS

In Sachen Newsreader habe ich viel herumexperimentiert. Einen akzeptablen RSS-Reader, der auch mit Google Reader synchronisiert, konnte ich nicht finden. Etnweder waren sie zu umständlich zu bedienen oder einfach zu langsam. Als eigenständiger Client hat mir Gruml noch am besten gefallen. Die beste Usability bietet mir aber das Webinterface von Google Reader in Kombination mit der Browser-Erweiterung „Better Google Reader“, die sowohl als Safari Version wie auch als Google Chrome Version verfügbar ist.

Gruml Better Google Reader

Twitter

Wenn ich nicht gerade unterwegs meine Timelines mit „Twitter for iPhone“ lese, dann lese ich sie in Nambu. Dieser Client hat einfach das beste Mac OS X Look and Feel und bietet mir alle Features, die ich benötige.

Nambu

Eine kurze Liste mit den interessantesten Features von Nambu:

  • Mehrer Twitter-Accounts verwaltbar
  • Bilder im Tweet werden als Thumbnail angezeigt. Per Klick wird das Bild wie in Quicklook in Originalgröße dargestellt
  • Kurz-URLs können automatisch in die Ursprungsadresse umgewandelt werden
  • Unterstützung für diverse URL-Verkürzer und Bilderdienste
  • Zusammenhängede Tweets (Reply oder Direct-Messages) werden als Konversation dargestellt
  • Unterstützung von Listen
  • Ansicht der gesamten Listen als einzelner Stream
  • Unterstützung von gespeicherten Suchen
  • Re-Tweets in allen varianten
  • Und noch vieles mehr, dass es sich anzuschauen lohnt!

Instant Messaging

Für den spontanen Nachrichtenaustausch mit Freunden, Bekannten und Familie verwende ich Adium, den Multiprotokoll Instant Messanger für Mac OS X. Ich glaube nicht, dass es eine echte Alternative gibt.
Im beruflichen Umfeld kommt bei mir mehr Skype zum Einsatz.

Blogging

Obwohl ich mir mit dem Administrationsbackend meiner Webseite sehr viel Mühe gegeben habe, damit das Verfassen neuer Post so einfach wie möglich abläuft, bin ich mittlerweile dazu übergegangen, eine separate Applikation zum Schreiben und Veröffentlichen neuer Blogartikel zu verwenden. Zur Auswahl habe ich hier MarsEdit und ecto. So ganz entschieden habe ich mich zwischen diesen beiden Multiprotokoll Blog Clients noch nicht, aber ich tendiere derzeit mehr zu MarsEdit.

MarsEdit ecto

Wenn jemand wichtige Apps, Erweiterungen oder Plugins vermisst und für erwähnenswert hält, der kann diese gerne in den Kommentaren kurz vorstellen. Für Hinweise zu Programmen, die mir das digitale Leben etwas leichter und komfortabler machen, bin ich immer sehr dankbar!

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Warum hypt Apple die Videotelefonie mit FaceTime so sehr? https://www.redbrick.de/2010/07/warum-hypt-apple-die-videotelefonie-mit-facetime-so-sehr/ https://www.redbrick.de/2010/07/warum-hypt-apple-die-videotelefonie-mit-facetime-so-sehr/#respond Mon, 12 Jul 2010 20:53:34 +0000 http://www.redbrick.de/51 Schon in der Keynote war deutlich zu spüren, dass FaceTime das Zugpferd für das iPhone 4 sein wird. Als ich die Vergleiche mit Star Trek und anderen Ski-Fi Streifen hörte und dabei die pure Begeisterung in Steve Jobs‘ Augen sah, konnte ich dies nicht so wirklich nachvollziehen und tat es mit einem Schmunzeln ab: „Merkwürdiges […]

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Schon in der Keynote war deutlich zu spüren, dass FaceTime das Zugpferd für das iPhone 4 sein wird. Als ich die Vergleiche mit Star Trek und anderen Ski-Fi Streifen hörte und dabei die pure Begeisterung in Steve Jobs‘ Augen sah, konnte ich dies nicht so wirklich nachvollziehen und tat es mit einem Schmunzeln ab: „Merkwürdiges Marketing für ein Feature, dass es schon einige Jahre gibt.“ Insbesondere die Beschränkung auf WLAN stieß mir übel auf. Über WLAN ist Videotelefonie kein Kunstwerk und hat nur einen einschränkten Nutzen. Wo hat man denn schon WLAN zur Verfügung, wenn nicht gerade zu Hause oder bei Mc Donald’s sitzt? Der eigentlich Clou wäre doch die Möglichkeit, FaceTime immer und überall nutzen zu können, egal über welchen Funkstandard man gerade verbunden ist. EDGE fällt da wegen dem geringen Datendurchsatz schon aus technischen Gründen weg. Über 3G/UMTS/HSDPA ist rein technisch die Videotelefonie möglich und auch interessant. Doch leider machen hier die Mobilfunkbetreiber derzeit noch einen gewaltigen Strich durch die Rechnung, da man, je nach Vertrag, nur ein gewisses Kontingent an Transfervolumen inklusive hat, bis Down- und Upstream gedrosselt werden und FaceTime auch über 3G keinen Spaß mehr machen dürfte.

Mit dem ersten Werbespot für das iPhone 4 drückt Apple mit den rührenden FaceTime-Szenarien mächtig auf die Tränendrüse. Heute machten 4 weitere Spots im Internet die Runde, die ebenfalls ausschließlich auf FaceTime-Momente setzen. Alle Welt stürzt sich auf das grandiose Display und erwähnt FaceTime mehr nachrangig in den Testberichten. Und das ist in meinen Augen auch nachvollziehbar. Denn immerhin kann mein altes Sony Ericsson K850i schon Videotelefonie über UMTS.

Ist das eiskalt berechnetes Marketing?

Da Apple sich ja offenkundig von Sex distanziert, müssen sie andere Themen für die Vermarktung heranziehen. Und da scheint das junge Liebesglück mit dem Ungeborenen, die traute Familie mit dem Kleinkind, die harmonische Familie mit den Großeltern oder einfach augenscheinliche Alltagssituationen noch am besten bei der breiten Masse anzukommen. Emotionen sprechen die Massen an. Was ist denn eigentlich mit dem unvergessliche Urlaub und den süßen Haustieren?

Wie hätte Apple das tolle neue Display großartig vermarkten sollen? Diese kleinen technischen Details sprechen nur die Geeks und Nerds an. Und die kaufen sich das Gerät doch so wie so.

Ein weiterer gravierender Kritikpunkt an FaceTime ist die Einschränkung, dass es ausschließlich von iPhone 4 zu iPhone 4 funktioniert. Ich werde in der näheren Zukunft vermutlich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis nur ganz wenige Personen haben, mit denen ich FaceTime verwenden könnte und noch weniger, mit denen ich es auch halbwegs regelmäßig nutzen möchte. Natürlich werden sich dank des offenen Standards bald einige weitere Geräte dazugesellen, die FaceTime sprechen und auch die neuen iPods werden für FaceTime aufgerüstet werden. Doch bezweifle ich, dass es sich wirklich so durchsetzen wird, wie Apple es momentan präsentiert.

Ich bin sehr gespannt, wie es mit diesem „neuen“ Gimmick weitergeht. Gegen eine weite Verbreitung hätte ich jedenfalls nichts einzuwenden, sofern ich in naher Zukunft FaceTime so benutzen kann, wie derzeit die einfache Telefonie.

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Das Weblog PHP Gangsta feiert ersten Geburtstag https://www.redbrick.de/2010/07/das-weblog-php-gangsta-feiert-ersten-geburtstag/ https://www.redbrick.de/2010/07/das-weblog-php-gangsta-feiert-ersten-geburtstag/#respond Mon, 12 Jul 2010 11:06:40 +0000 http://www.redbrick.de/50 Nach dem 500. Artikel auf PhpHatesMe.com gibt es nun in einem weiteren deutschsprachigen PHP-Weblog etwas zu feiern: Der Blog feiert 1. Geburtstag! Mit großer Verlosung! Auf das Weblog von Michael Kliewe bin ich erst durch das Lesen des Weblogs von Nils Langner gekommen.Während es beim Nils mehr um generelle Themen und Prinzipien geht, ist Michael […]

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Nach dem 500. Artikel auf PhpHatesMe.com gibt es nun in einem weiteren deutschsprachigen PHP-Weblog etwas zu feiern: Der Blog feiert 1. Geburtstag! Mit großer Verlosung!

Auf das Weblog von Michael Kliewe bin ich erst durch das Lesen des Weblogs von Nils Langner gekommen.
Während es beim Nils mehr um generelle Themen und Prinzipien geht, ist Michael in der Regel etwas mehr praxisorientiert und biete gerne konkretere Lösungsansätze bei der Entwicklung mit PHP.

Glückwunsch, Michael! Ich hoffe, es geht noch lange so weiter. Danke für die deine Artikel.

Weiterführende Links zum Thema

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Meine eigene kleine ‘Telekom und das iPhone 4′ Story https://www.redbrick.de/2010/07/meine-eigene-kleine-telekom-und-das-iphone-4-story/ https://www.redbrick.de/2010/07/meine-eigene-kleine-telekom-und-das-iphone-4-story/#respond Sun, 04 Jul 2010 12:37:45 +0000 http://www.redbrick.de/49 Auch ich bin als bekennender Apple Fanboy mehr oder weniger dem iPhone 4-Wahn verfallen. Mein iPhone 3G kommt langsam aber sicher an seine Grenzen was Speicherkapazität angeht und viele Apps laufen einfach nicht mehr rund, weil die Hardware nicht genügend Power hat. Da kommt das neue iPhone für mich wie gerufen. Zwar läuft mein aktueller […]

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Auch ich bin als bekennender Apple Fanboy mehr oder weniger dem iPhone 4-Wahn verfallen. Mein iPhone 3G kommt langsam aber sicher an seine Grenzen was Speicherkapazität angeht und viele Apps laufen einfach nicht mehr rund, weil die Hardware nicht genügend Power hat. Da kommt das neue iPhone für mich wie gerufen.

Zwar läuft mein aktueller Vertrag (Complete-M der ersten Generation) lange genug, um ohne Strafgebühr eine Vertragsverlängerung auf zwei Jahre machen zu können, jedoch möchte ich mich nicht weitere zwei Jahre an die Telekom binden. Gründe gibt es dafür sicherlich viele. Für mich persönlich ist die Zweijahresbindung an sich ein absolutes No-Go. In zwei Jahren kann sich einfach zu viel an den Tarifstrukturen ändern. Insbesondere in Hinblick auf die eventuell im November endende Exklusivbindung zwischen Telekom und Apple dürfte sich bei den Tarifen dann einiges ändern und ich möchte dann nicht noch 1 1/2 Jahre an einen ungünstigen Tarif gebunden sein. Zu guter letzt käme dann im kommenden Jahre ein Upgrade auf das neue iPhone dann nicht mehr in Frage.

Aber wenn nicht via Telekom, wo sollte ich mir das iPhone 4 sonst beschaffen?
Ich habe keine Bekannten oder Verwandten in Großbritannien und auch keine in Frankreich, wo das iPhone 4 ohne Vertragsbindung verkauft wird. Kurzzeitig kam mir der Freight Forwarder Borderlinx in den Sinn. Jedoch verwarf ich diese Beschaffungsmöglichkeit sofort wieder, da Borderlinx von Apple USA für die Bestellung eines iPads ausgeschlossen wurde. Warum sollte das in UK oder Frankreich für das iPhone anders sein?

Aber dann fand ich in meinem RSS-Reader zwei interessante Artikel. Und zwar einmal beim fscklog und einmal im Blog hombertho.de. In beiden Fällen wurde ein iPhone 4 in UK via Borderlinx bestellt und eins wurde bereits zugestellt. Also habe ich mir kurzerhand eine Borderlinx Adresse generieren lassen, die Kreditkarte meiner Eltern ausleihen lassen und ein schwarzes iPhone 4 32GB im Apple Store UK bestellt. Der Liefertermin ist auf den 20. Juli datiert.

So weit, so gut…

Damit ich beim Eintreffen meines iPhone 4 auch gleich loslegen kann, habe ich einige Tage nach der Bestellung mit meinem iPhone 3G bei der 2202 angerufen, um mir eine MultiSIM in Form einer MicroSIM zu bestellen. Die werte Dame von der Telekom Hotline erklärte mir dann, dass doch beim neuen iPhone bereits eine MicroSIM dabei ist. Nach ein wenig Herumgerede hat sie dann aber verstanden, dass ich es im Ausland bestellt habe und meinte, dass es kein Problem sei, eine MicroSIM zu ordern. Ich hätte eigentlich damit gerechnet, dass sie mir sagt, dass es nicht möglich ist, ohne eine Verlängerung eine passende SIM für das iPhone zu bekommen. Da war ich dann positiv überrascht, wie unkompliziert dass dann doch geht.

Die Telekom Mitarbeiterin teilte mir noch mit, dass meine aktuelle SIM durch die neue MicroSIM als Hauptkarte ersetzt wird und die zusätzliche „große“ SIM die MultiSIM sein wird.

An dieser Stelle hätte ich eine kurze Denkpause einlegen sollen. Das habe ich aber leider nicht getan… Denn während mir die werte Frau noch die Vorteile einer Vertragsverlängerung auf weitere zwei Jahre erklärte und ich ihr sagte, dass ich den Vertrag lieber über die automatische Verlängerung um ein Jahr verlängern möchte, brach plötzlich die Verbindung ab.

Ich schaute auf mein iPhone und sah in der linken oberen Ecke des Displays: „KEIN NETZ“. Als auch nach einem zweiten Reboot des Gerätes immer noch kein Netz zur Verfügung stand, wurde mir ganz langsam klar, dass die SIM schon gesperrt wurde.

Nun warte ich also auf die neuen Karten und hoffe, dass ich die beiden Karten getrennt von einander aktivieren kann und dies nicht ausschließlich über die Hauptkarte passieren muss. Denn mein iPhone wird erst am 20. Juli an Borderlinx geliefert und braucht dann noch den ein oder anderen Tag, um endlich bei mir anzukommen.

Ein wenig verstört beschwerte ich mich dann bei @Telekom_hilft. Nach einiger Zeit bekam ich dann eine Antwort, die mich nicht so ganz zufrieden stellte. Aber wie soll man sein Problem auch treffend in 140 Zeichen packen?

Telekom_hilft_conversation.png

Einige Stunden darauf bekam ich dann eine Direct Message von @Telekom_hilft mit der Bitte, meine Kundendaten per E-Mail zu schicken, damit sie sich den Fall noch einmal genauer anschauen können.

Telekom_hilft_dm.png

Die E-Mail mit meinen Kundendaten und einer kurzen Zusammenfassung habe ich dann an die genannte Adresse geschickt. Ein Feedback dazu steht leider noch aus. Im Moment sieht es jedenfalls danach aus, als hätte ich von Freitag bis Montag (vermutlich sogar bis Dienstag) keine nutzbare SIM. Sobald ich neue Infos habe, werde ich diesen Artikel updaten.

UPDATE
Am heutigen Montag hat sich @Telekom_hilft per E-Mail und auch per Twitter bei mir gemeldet. In der E-Mail stand nichts neues:

„Ihre Karte ist unterwegs und wird heute, allerspätestens morgen bei Ihnen eintreffen.“

Über Twitter bekam ich dann nach einer Rückfrage meinerseits die Information, dass die Tage, an denen mir keine funktionsfähige SIM zur Verfügung stand, als Gutschrift in der nächsten Rechnung angerechnet werden.

Telekom_hilft_reply.png

Als ich heute nach Hause kam, lagen dann auch tatsächlich zwei Umschläge im Briefkasten: in dem einen meine neue MicroSIM und in dem anderen meine MultiSIM. Nach vorsichtigem Herausbrechen der SIM aus der Plastikkarte konnte ich die MultiSIM problemlos mit der zugehörigen PIN aktivieren. Somit kann ich endlich wieder unterwegs twittern und Carcassone spielen!

UPDATE 2: Order Shipped
Mein iPhone sollte eigentlich am 16.07. in den Versand gehen und spätestens am 20.07. bei Borderlinx ankommen. Heute habe ich eine Versandbestätigung mit der Info bekommen, dass meine Bestellung spätestens am 16.07. bei Borderlinx eintreffen soll.

UPDATE 3: Endlich angekommen
Nach 10 Tagen im Lager von Borderlinx und weiteren 1,5 Tagen Transportzeit, ist am 28.07. mein iPhone endlich bei mir angekommen.

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Der 500ste Artikel auf phphatesme.com https://www.redbrick.de/2010/02/der-500ste-artikel-auf-phphatesme-com/ https://www.redbrick.de/2010/02/der-500ste-artikel-auf-phphatesme-com/#respond Mon, 22 Feb 2010 20:34:07 +0000 http://www.redbrick.de/46 Seit einigen Monaten bin ich regelmäßiger Leser der Webseite phphatesme.com, einem Blog, das sich weniger mit Howtos oder Tutorials beschäftigt, sondern mehr mit dem Software-Engineering Aspekt in der PHP-Welt. Die Artikel sind immer sehr freundlich geschrieben und in der Regel so provokant formuliert, dass man sich gerne in den Kommentaren beteiligt. Dieses Blog lebt bei […]

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Seit einigen Monaten bin ich regelmäßiger Leser der Webseite phphatesme.com, einem Blog, das sich weniger mit Howtos oder Tutorials beschäftigt, sondern mehr mit dem Software-Engineering Aspekt in der PHP-Welt. Die Artikel sind immer sehr freundlich geschrieben und in der Regel so provokant formuliert, dass man sich gerne in den Kommentaren beteiligt. Dieses Blog lebt bei den meisten Artikeln von den sehr guten und unüblich langen Kommentaren.

Gerade wurde der 500ste Artikel veröffentlicht, was der Betreiber zum Anlass genommen hat, ein Gewinnspiel mit tollen Preisen zu starten. Wer daran interessiert ist, der kann die Details im zugehörigen Blogartikel nachlesen.

Glückwunsch zum 500sten Artikel und macht weiter so!

Weiterführende Links zum Thema

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A possible fix for a bottleneck in piwik used on high traffic sites https://www.redbrick.de/2009/11/a-possible-fix-for-a-bottleneck-in-piwik-used-on-high-traffic-sites/ https://www.redbrick.de/2009/11/a-possible-fix-for-a-bottleneck-in-piwik-used-on-high-traffic-sites/#respond Thu, 12 Nov 2009 13:28:35 +0000 http://www.redbrick.de/45 The last weeks I have been confronted with a big performance problem on a mid- to high-traffic website using Piwik to track the user behaviour. The MySQL server permanently had a load of over 90 and the mysqld process consumed permanently 99% CPU time. The system runs as a single virtual VMware machine on quite […]

Der Beitrag A possible fix for a bottleneck in piwik used on high traffic sites erschien zuerst auf redbrick.de.

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The last weeks I have been confronted with a big performance problem on a mid- to high-traffic website using Piwik to track the user behaviour. The MySQL server permanently had a load of over 90 and the mysqld process consumed permanently 99% CPU time.

The system runs as a single virtual VMware machine on quite good hardware. Only the Apache webserver with PHP 5.2 and MySQL 5.0 are running on this machine.

Most of you may now say something like: „Ok, you are wondering why your MySQL server runs out of performance on a virtual machine? Get a new job…“ But there are some reasons for that. And no, the solution was not moving the system from the virtual machine to a physical one.

Looking at the output of mytop showed me that mostly one kind of queries ran very slowly. The first thing I did was tweeking the configuration files of the MySQL server an the Apache webserver. After that, „show status“ looked much better but mysqld still comsumed 99% CPU time and the load was still over 90.

Even google couldn’t give me any solutions or hints. The only thing that I found out was, that many other people have the same problem with much better hardware. So it seemed that the performance problem comes from the Piwik application.

Knowing that tuning the application instead of tuning the server’s configuration files in the backend shows up the best results in most cases I took a closer look at the database structure (exploring the PHP code of piwik didn’t make sense to me).

As I mentioned before mytop showed me that the slow queries came all from the same source:

SELECT idaction FROM piwik_log_action WHERE name = 'my/site/has/a/long/uri/?s=af3729febc827382424' AND type = 3

The Piwik javascript block has been added to a site with a long URI where the unique part of the URI (the user session ID) started after character 15 of the URI string. Most entries in piwik_log_action.name look like the following:

‚my/site/has/a/long/uri/?s=af3729febc827382424‘
‚my/site/has/a/long/uri/?s=0ca629febb623893883‘
‚my/site/has/a/long/uri/?s=9ceff388edb34093490‘
‚my/site/has/a/long/uri/?s=5bbefef672beaa82839‘
‚my/site/has/a/long/uri/?s=55392fea00bccde0392‘

The index on the coresponding table field was set to 15. Adding a new index with a size of 50 and dropping the old one solved the problem. The server now idles with a load of 0.25 and the mysqld process now comsumes about 8% of the CPU time instead of 99%.

Here is the solution:

The original create table statement looks like this:

CREATE TABLE `piwik_log_action` (
  `idaction` int(10) unsigned NOT NULL auto_increment,
  `name` varchar(255) NOT NULL,
  `type` tinyint(3) unsigned default NULL,
  PRIMARY KEY  (`idaction`),
  KEY `index_type_name` (`type`,`name`(15))
) ENGINE=MyISAM DEFAULT CHARSET=utf8

To add the new index you just type the following command in the MySQL shell:

CREATE INDEX index_type_name2 ON piwik_log_action (type, name(50));

The new table structure should then look like:

CREATE TABLE `piwik_log_action` (
  `idaction` int(10) unsigned NOT NULL auto_increment,
  `name` varchar(255) NOT NULL,
  `type` tinyint(3) unsigned default NULL,
  PRIMARY KEY  (`idaction`),
  KEY `index_type_name` (`type`,`name`(15)),
  KEY `index_type_name2` (`type`,`name`(50))
) ENGINE=MyISAM DEFAULT CHARSET=utf8

To remove the old index just type the following in your MySQL shell:

DROP INDEX index_type_name ON piwik_log_action;

The final table structure should then look like:

CREATE TABLE `piwik_log_action` (
  `idaction` int(10) unsigned NOT NULL auto_increment,
  `name` varchar(255) NOT NULL,
  `type` tinyint(3) unsigned default NULL,
  PRIMARY KEY  (`idaction`),
  KEY `index_type_name2` (`type`,`name`(50))
) ENGINE=MyISAM DEFAULT CHARSET=utf8

Piwik can so be used for mid- and high-traffic sites on a virtual machine without any problem. But be aware: adding a new index on a table with many entries takes some time. While the index is set up by MySQL the table will be locked! So don’t do that while your site has much traffic.

Kudos to Manuel Kiessling from MyHammer AG for providing the crucial hint!

redbrick (12.11.2009 23:00:51)

@Anthon: Thanks for your feedback. I know that this problem will be solved in the upcoming version. But many people have this problem and I could not find any (short term) solutions. And I think this „hack“ is OK as long as the new version is not released. I hope the changes will not raise problems during the upgrade process.

I am glad to read that problem is already fixed in the SVN and I am looking forward to the upcoming release!

Anthon Pang (12.11.2009 19:02:19)

This is a known problem (see forum or trac).

It’s already fixed in svn, Watch for the upcoming 0,5 release.

Manuel Kiessling (12.11.2009 14:55:12)

Offenbar haben sie es schon auf der Uhr:
http://dev.piwik.org/trac/ticket/708

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Eine kurze Apple-Support-Story https://www.redbrick.de/2009/11/eine-kurze-apple-support-story/ https://www.redbrick.de/2009/11/eine-kurze-apple-support-story/#respond Tue, 03 Nov 2009 12:08:32 +0000 http://www.redbrick.de/44 Vergangenen Samstag habe ich mir spontan im Media Markt eine MobileMe Lizenz zugelegt. Die Erstellung des MobileMe-Accounts war unkompliziert und ging sehr leicht von der Hand. Gerade als ich mit der Einrichtung fertig war und die Synchronisation auf meinem iPhone und MacBook Pro einrichten wollte, kam es aber zu Problemen. Weder iPhone noch Laptop wollten […]

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Vergangenen Samstag habe ich mir spontan im Media Markt eine MobileMe Lizenz zugelegt. Die Erstellung des MobileMe-Accounts war unkompliziert und ging sehr leicht von der Hand. Gerade als ich mit der Einrichtung fertig war und die Synchronisation auf meinem iPhone und MacBook Pro einrichten wollte, kam es aber zu Problemen. Weder iPhone noch Laptop wollten sich am MobileMe-Dienst anmelden. Dann fiel mir auf, dass ich mich beim Eintippen des Accountnamens vertippt hatte – und zwar bei der Registrierung. Also habe ich die Supportdokumente bei Apple mal durchsucht, ob es eine Möglichkeit gibt, den Accountnamen zu ändern (die Hoffnung stirbt ja zuletzt). Wie befürchtet, kann man den Login nicht so einfach ändern – was ja auch durchaus nachvollziehbar ist.

Wenn man eine kostenlose Probemitgliedschaft hat, dann kann man einfach seine Daten sichern, den alten Account löschen und einen neuen Account anlegen. Ähnlich funktioniert es auch, wenn man eine Kreditkarte hat und darüber bezahlt hat. Dann hat man sogar zwei Möglichkeiten. Zum einen kann man einen zweiten vollwertigen Account anlegen, den man dann erstmal bezahlen muss und hofft darauf, dass der Apple-Support nach der Löschung des alten Accounts das Geld gutschreibt, oder man legt ebenfalls einen Probeaccount an und lässt den alten Accounts löschen und den neuen durch den Support aufwerten.

Aber wenn man einen Code zur Aktivierung der Vollmitgliedschaft verwendet hat und keine Kreditkarte besitzt, dann ist das ein wenig problematischer, da man keinen neuen Account anlegen kann, ohne seine Kreditkartendaten zu hinterlassen. Ich habe dann einfach mal den Web-Supportchat gestartet und dem Supporter mein Problem erklärt. Ganz anders als erwartet, oder besser gesagt, ganz anders als ich es von Supportern gewohnt war, hat der Mensch am anderen Ende der Leitung wirklich versucht mir zu helfen, ohne mir irgendwelche Textbausteine an den Kopf zu geworfen. Nach einigen simplen Anweisung und der Beantwortung einiger Sicherheitsfragen um meine Identität zu bestätigen, hat der Supportmitarbeiter den von mir zuvor verwendeten Aktivierungscode reaktiviert. Somit konnte ich mit dem bei Media Markt gekauften Key einen neuen Account mit dem richtigen Loginnamen anlegen.

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Sind die Piraten die Antwort auf meine Frage? https://www.redbrick.de/2009/09/sind-die-piraten-die-antwort-auf-meine-frage/ https://www.redbrick.de/2009/09/sind-die-piraten-die-antwort-auf-meine-frage/#respond Wed, 23 Sep 2009 10:17:55 +0000 http://www.redbrick.de/43 Vor einiger Zeit – um genau zu sein am 08.01.2008 – habe ich noch einen Blogeintrag in der Kategorie „Fragen“ mit dem Titel „Warum gibt es nicht die eine Partei?“ verfasst. Zu dem Zeitpunkt habe ich noch nichts von den Piraten gehört. Jetzt stelle ich mir die Frage: „Sind die Piraten die Antwort?“ Natürlich sind […]

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Vor einiger Zeit – um genau zu sein am 08.01.2008 – habe ich noch einen Blogeintrag in der Kategorie „Fragen“ mit dem Titel „Warum gibt es nicht die eine Partei?“ verfasst. Zu dem Zeitpunkt habe ich noch nichts von den Piraten gehört. Jetzt stelle ich mir die Frage: „Sind die Piraten die Antwort?“

Natürlich sind sie nicht die Lösung all unserer Probleme. Aber dennoch dürften sie das ein oder andere Problem zügig lindern oder sogar tatsächlich beheben können. Wie ich in meinem erwähnten Blogeintrag schon schrieb, lauten hier die Stichwörter Logik, Vernunft und gesunder Menschenverstand. Im Gegensatz zu den etablierten Parteien haben die Piraten einfach den besseren Ansatz:

  1. Alle zu Grunde liegenden Daten und Fakten sammeln.
  2. Die Daten gewichten und auswerten.
  3. Lösungsvorschläge/-ansätze erarbeiten.
  4. Die Lösungsvorschläge mit allen interessierten über das „neue Medium“ diskutieren.
  5. Die beste Lösung angehen.

Jetzt werden einige Anhänger der etablierten Parteien sofort losschreien: „Was? Genau so macht meine Partei das doch auch!“ Menschen, die das glauben, denen kann man leider auch mit den stichhaltigsten Beweisen nicht klar machen, dass dem nicht so ist. Es mag ja sein, dass sie es so propagieren, jedoch werde zum einen viel zu viele Fakten wegen der eigenen Überzeugung gefiltert und zum anderen fehlt ihnen einfach das Wissen und Verständnis. Sie holen sich sogenannte Experten und lassen sich von ihnen alles verkaufen. Es wird nicht hinterfragt. Wenn das, was der „Experte“ erzählt in die Überzeugung passt, dann wird das so übernommen und für richtig oder notwendig erklärt. Die Piraten stammen zum größten Teil aus der IT oder anderen Branchen, wo ausschließlich Fakten und Logik die Basis aller Entscheidungen sind. Sie haben von der Pike auf gelernt, alles zu hinterfragen, ein Verständnis für das zu bekommen, was als gegeben hingestellt wird. Dieses Prinzip, gepaart mit gesundem Menschenverstand dürfte doch wohl auch für die Politik funktionieren. Eigentlich kann es doch gar nicht anders funktionieren!

Auch wenn ich Software Engineer bin und man meinen könnte, dass mir diese Verfahrensweisen und Prinzipien im Studium eingehämmert wurden: ich habe schon immer so gedacht und versucht auch danach zu handeln. Es war mir schon immer zu wider, dass es in der Politik nach ganz anderen Grundsätzen vorgegangen wird. Deswegen habe ich meine Entscheidung getroffen und werde die Piraten wählen. Da in meinem Wahlkreis kein Pirat als Direktkandidaten antritt, werde ich wie üblich das geringste Übel wählen.

In letzter Zeit kam in meinem näheren Umfeld immer wieder die Frage auf, wen man denn wählen würde. Auch von Freunden, die sehr internetaffin sind, habe ich immer wieder Schlagworte wie „Spaßpartei“ oder „unwählbar“ in Bezug auf die Piraten gehört. Ich kann ihre Ansicht verstehen – aber eben nur teilweise. Sie sagen, die Piraten haben kein echtes Wahlprogramm und haben nur zu IT-spezifischen Themen eine Stellung. Aber so kann man das nicht sagen. In der IT liegen ihre Wurzeln und dort kennen sie sich aus. Die Piraten sind eine noch sehr junge Partei, die nicht von Anfang an für alle Themen eine Lösung haben. Das geht auch nicht, da ihnen die grundlegenden Fakten fehlen. Aber sie werden sich früher oder später mit den anderen Themen auseinandersetzen. Wenn mir dann jemand sagt, dass er die Piraten nicht wählen kann, weil er Angst hat, dass die Piraten dann eine konträre Einstellung zu den bisher unbearbeiteten Themen einnehmen könnten, dann kann ist das für mich verständlich. Ich für meinen Teil vertraue der Herangehensweise und den Prinzipien quasi blind und bin mir sicher, dass die Piraten auch in den anderen Themen die richtige Einstellung vertreten werden, wenn es soweit ist. Aber im Moment gibt es für sie einfach wichtigere, existenziellere Themen, die zudem sehr tief in die andere Themen hineinreichen, die bearbeitet werden müssen. Außerdem wird die Piratenpartei niemals übermäßig viele Stimmen bekommen. Die großen Parteien werden die großen Parteien bleiben. Und die werden sich auch weiterhin ihre Politik machen.

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[Serie] Nerd Herd https://www.redbrick.de/2009/09/serie-nerd-herd/ https://www.redbrick.de/2009/09/serie-nerd-herd/#respond Fri, 04 Sep 2009 12:22:05 +0000 http://www.redbrick.de/42 Als ich gestern ein wenig durch den iTunes-Store gestöbert habe, bin ich auf eine interessante neue Serie gestoßen: Chuck. Die Beschreibung klang sehr interessant. Da musste ich die 2,49 € investieren und mir den Piloten abends anschauen. Natürlich konnte die Serie nicht halten, was sich ein Nerd erhofft hätte. Aber dennoch scheint die Serie gut […]

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Als ich gestern ein wenig durch den iTunes-Store gestöbert habe, bin ich auf eine interessante neue Serie gestoßen: Chuck. Die Beschreibung klang sehr interessant. Da musste ich die 2,49 € investieren und mir den Piloten abends anschauen.

Natürlich konnte die Serie nicht halten, was sich ein Nerd erhofft hätte. Aber dennoch scheint die Serie gut zu werden. Der Fokus liegt eindeutig nicht auf realistische Darstellung der technischen Gegebenheiten sondern auf Comedy. Aber um so lustiger ist die Serie für Nerds.

Ein kleines Beispiel:
Chuck kommt mit seinem besten Kumpel nach Hause. Beide bleiben wie erstarrt stehen und blicken auf eine in schwarz eingehüllte Person, die einem Ninja gleicht. Diese Person hält gerade den Computer von Chuck (es ist unschwer zu erkennen, das es sich dabei um einen Mac Pro handelt) und ist offenbar im Begriff diesen zu stehlen. Nach einer kurzen Rangelei und vergeblichen Versuchen den Dieb zur Strecke zu bringen bzw. zu überreden, doch bitte nicht den Computer mit zu nehmen (alles andere ist in Ordnung, nur nicht der Computer), fällt der Rechner aus circe 1,5 m Höhe von einem Regal zu boden. Man sieht 2 Festplatten herausfallen. Wie sich kurze Zeit später herausstellt, war die maskierte Person eine CIA-Agentin. In einem Telefongespräch mit ihrem Vorgesetzten sagt sie, dass der Computer hoffnungslos zerstört sei und die Daten nicht mehr zu retten sind. Und auch Chuck, ein Vorzeige-Nerd, der in einem riesigen Store an einem Technikreperaturstand der Firma „Nerd Herd“ arbeitet, ist nicht in der Lage, irgend etwas an dem Gerät zu reparieren. Unrealistisch, aber witzig.

Grob zusammengefasst kann man die Serie (oder zumindest den Piloten) folgendermaßen beschreiben: eine Kombination aus dem Film „Vernetzt – Johnny Mnemonic“ mit Keanu Reeves und der Serie „Reaper – Ein teuflischer Job“.

Ich kann nur jedem Technikbegeisterten empfehlen, sich zumindest die Pilotfolge im iTunes-Store zu kaufen und anzusehen. Und wenn die Serie gefällt, kann sollte man sich auch die zweite Folge noch kaufen und dann ab Samstag um 17:00 Uhr auf Pro7 die Serie weiterschauen. Bisher gibt es nur den Piloten und eine weitere Folge in deutscher Sprache, die beide eine Länge von ca. 40 Minuten haben.

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[Mac OS X] Twit Menulet, a Twitter client that fits in your mac menu bar https://www.redbrick.de/2009/09/mac-os-x-twit-menulet-a-twitter-client-that-fits-in-your-mac-menu-bar/ https://www.redbrick.de/2009/09/mac-os-x-twit-menulet-a-twitter-client-that-fits-in-your-mac-menu-bar/#respond Thu, 03 Sep 2009 18:38:03 +0000 http://www.redbrick.de/41 I just found a very nice alternative to the Mac OS X twitter client Nambu: Twit Menulet, a Twitter client that fits in your mac menu bar. Like Nambu, Twit Menulet has a little icon in the Mac OS X menu bar. But Twit Menulet does not have an application window. All actions are done […]

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I just found a very nice alternative to the Mac OS X twitter client Nambu: Twit Menulet, a Twitter client that fits in your mac menu bar. Like Nambu, Twit Menulet has a little icon in the Mac OS X menu bar. But Twit Menulet does not have an application window. All actions are done over the Twit Menulet menu in the menu bar. Give it a try – I’ll do!

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